GNSS-Daten bis zur Anwendung verfolgen und Sendeintervalle, Verbrauch und Abnahme planen.
Ortung und Übertragung trennen
GNSS-Fix, Kodierung, Gateway-Anbindung, Server und Dekodierung einzeln prüfen. Version, Sequenznummer, Messzeit, Koordinaten und Gültigkeit definieren. Empfangszeit ersetzt nicht die Messzeit gepufferter Daten.
Intervalle nach Verzögerung planen
Messung, Funkübertragung und Anzeige haben getrennte Intervalle. Bewegungsabhängige Meldungen benötigen Firmware-Unterstützung. Wiederholungen begrenzen und Ereignisse filtern. Eine Netzbestätigung bestätigt keine Benachrichtigung an den Nutzer.
Energiebedarf messen
Nicht überlappende Mess-, Rechen-, Sende-, Empfangs- und Schlafphasen erfassen. Strom in mA mal Sekunden, summiert und durch 3600 geteilt, ergibt mAh pro Zyklus. Nutzbare Kapazität durch mittleren Strom ergibt theoretische Stunden. Temperatur, Selbstentladung und Wiederholungen berücksichtigen.
Vor Ort abnehmen
Regionale Einstellungen prüfen und Abschattungen bei echter Montage testen. Eindeutige gültige Datensätze statt mehrfacher Gateway-Empfänge zählen. Ortungserfolg, Verzögerung und Verbrauch messen. Sendungen verteilen, Wiederverbindung und Duplikatfilter testen und Zugangsdaten je Gerät verwalten.