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LoRaWAN GPS: Meldungen, Energiebudget und Gateway-Aufstellung

· LoRa8

GNSS-Daten bis zur Anwendung verfolgen und Sendeintervalle, Verbrauch und Abnahme planen.

Ortung und Übertragung trennen

GNSS-Fix, Kodierung, Gateway-Anbindung, Server und Dekodierung einzeln prüfen. Version, Sequenznummer, Messzeit, Koordinaten und Gültigkeit definieren. Empfangszeit ersetzt nicht die Messzeit gepufferter Daten.

Intervalle nach Verzögerung planen

Messung, Funkübertragung und Anzeige haben getrennte Intervalle. Bewegungsabhängige Meldungen benötigen Firmware-Unterstützung. Wiederholungen begrenzen und Ereignisse filtern. Eine Netzbestätigung bestätigt keine Benachrichtigung an den Nutzer.

Energiebedarf messen

Nicht überlappende Mess-, Rechen-, Sende-, Empfangs- und Schlafphasen erfassen. Strom in mA mal Sekunden, summiert und durch 3600 geteilt, ergibt mAh pro Zyklus. Nutzbare Kapazität durch mittleren Strom ergibt theoretische Stunden. Temperatur, Selbstentladung und Wiederholungen berücksichtigen.

Vor Ort abnehmen

Regionale Einstellungen prüfen und Abschattungen bei echter Montage testen. Eindeutige gültige Datensätze statt mehrfacher Gateway-Empfänge zählen. Ortungserfolg, Verzögerung und Verbrauch messen. Sendungen verteilen, Wiederverbindung und Duplikatfilter testen und Zugangsdaten je Gerät verwalten.

Technische Quellen

LoRa Alliance — LoRaWAN

Empfohlene GPS-Tracker und ergänzende Geräte

  1. 1. SOS-GPS-Mitarbeiterausweis
  2. 2. Elektronische Frachtplombe mit Ortung
  3. 3. GPS-Tracker mit 5 Jahren Batterielaufzeit
  4. 4. LoRaWAN-Dreiwege-Motorkugelhahn (ergänzendes Gerät)
  5. 5. Solar-GPS-Ohrmarke für Rinder